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Spezialist für Fettleibigkeit und Metabolische Chirurgie - Op. Dr. Serkan Tugen

Diabetes Chirurgie (ÜBERGANGS-BIPARTY)

Diabetes Chirurgie (ÜBERGANGS-BIPARTY)
Diabetes Chirurgie (ÜBERGANGS-BIPARTY)

Diabetes, auch Zuckerkrankeit genannt, steigt leider stetig an.

 Wir sind in der Lage, Patienten mit einem geeigneten Typ-2-Diabetes mit metabolischen Operationsmethoden zu behandeln. Bildung, Diät, Bewegung und Medikamentenkonsum, sind die klassischen Behandlungmethoden von Typ-2-Diabetes, diese können manchmal nicht erfolgreich sein und die Krankheit verläuft manchmal erfolglos und verursacht Organerlust unnötigen Auffwand. In diesem Fall wäre es der richtige Weg, metabolische Chirurgiemethoden zu wählen.

Diabetes Typ 1 und Typ 2 sind völlig eigenständige Erkrankungen. Bei Typ-1-Diabetes gibt es keine Insulinproduktion. Bei Typ-2-Diabetes produziert der Körper Insulin, kann es aber nicht verwenden. Deshalb können wir diese Operation nur bei Patienten mit Typ-2-Diabetes durchführen.

Bei Typ-2-Diabetes ist bekannt, dass mittel- und große Schäden 2-5 Jahre vor der Diagnose beginnen und in der Regel über einen Zeitraum von 10-12 Jahren eigene Insulinreserven verbraucht werden, wobei in der Regel nach dieser Periode Organschäden auftreten. Dies ist der Zeitraum, in dem sich Patienten häufig für Behandlung präsentieren. 

Unsere erste Bedingung für den Erfolg ist das Vorhandensein von Typ 2 Diabetes. Dies ist jedoch nicht genug. Insulin Reservefunktion und -Aktivität muss vorhanden sein, der Patient/ die Patientin sollte BMI>29 oder höher sein und sollte Bluthochdruck, Übergewicht, Cholesterin und anderes hohes Blutfett haben.

Nach diesen Operationen gibt es einige wichtige Änderungen in Bezug auf die Ernährung. 

  • Operierte Personen haben kein sehr hohes Hungergefühl. Deren Essensvorlieben und Essensperspektiven ändern sich.
  • Sie essen in bescheidenen Portionen und diese Gerichte halten die Patienten länger satt.
  • Selbst wenn sie wollen, können sie nicht zu viel essen. Sie wollen sowieso nicht zu viel essen.

Diese Operation wird laparoskopisch (geschlossen) ohne große Einschnitte, d.h. mit 4-5 kleinen Löchern durch die Bauchhöhle durchgeführt. Bei dieser Operation aktivieren wir die Insulinsensitivitätshormone, indem wir die ersten und letzten Teile des Dünndarms austauschen.

Dies sollte in zwei als Spätkomplikationen unterteilt werden, die in den frühen und spaeten postoperativen Phasen auftreten. Es gibt eine definierte Komplikationsrate für jede Operation und diese Rate beträgt ca. 4% bei den oberen Verdauungstraktoperationen. Die ersten 3-4 Wochen nach der Operation kommt eine Anpassungsphase oder ein Anpassungsprozess. In dieser Zeit versucht der Körper sich an einen neuen Stoffwechsel zu gewöhnen. Die Blutglukose und Blutdruckwerte schwanken. Die Patienten fühlen sich während dieser Zeit träge und ohne Appetit. Der wichtige Punkt, den es hier zu betonen gilt, ist, dass Diabetes bei jeder Person sich auf individuelle Weise entwickelt und die Erholungsphase nach der Operation auch individuell ist.  Nach einem Zeitraum von 1-2 Monaten nach der Operation kann der Patient/die Patientin ein neues Leben beginnen. Das Energieniveau, tägliche Aktivitäten erhöhen sich und der Nachtschlaf wird reguliert. Der Patient/die Patientin wacht morgens ausgeruht auf. Das Leben nach dieser Periode ist wunderbar. In dieser Zeit sind schlagen wir unseren Patienten/Patientinnen vor nicht hungrig und durstig zu verweilen, Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine zu nehmen, 15-20 Minuten täglich zu gehen. Wir implementieren auch tägliche, wöchentliche und monatliche Folgeprogramme.

 

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